Momentan ist es der 16.03. Ortszeit: 22:40 Uhr.
Am gestrigen Tage sind wir ganz entspannt aufgestanden und haben erstmal für eine Nacht auf dem Caravan Park verlängert, weil wir den Tag sowieso in Byron Bay verbringen wollten und erst am Montag nach Surfers Paradise aufbrechen wollten. Nach dem Frühstück sind wir dann wieder in den Ort, um uns die ganzen Surferläden mit den typischen Surfermarken (Quiksilver, Billabong, Rip Curl, etc.) anzuschauen, da diese ja am Vortag abends schon geschlossen hatten. Wir haben dann auch gleich zugeschlagen, weil die Preise hier echt top sind. Das was man in Deutschland in Euro bezahlt, bezahlt man hier zum Glück in Dollar und wenn man dann noch was Reduziertes findet, spart man echt gutes Geld ;-) Nach dem kleinen Mini-Shopping haben wir uns im Information Center über einen Night Vision Walk informiert bzw. wir wollten einen für den Montagabend in einem Ort kurz vor Surfers Paradise buchen. Da dieser aber nur am Dienstag stattfindet, haben wir uns dazu entschieden schon gestern einen zu machen. Dieser sollte dann auch in der Wildnis stattfinden, der andere hätte wie wir später erfahren haben in einem Wildlife Park stattgefunden, man wäre nachts also durch einen Zoo gelatscht. Nachdem das dann geklärt war, haben wir unsere „kleine“ Wanderung zum Cape Byron, dem östlichsten Punkt Australiens, gestartet. Wie sich später herausstellen sollte, war dies ein Fehler. Der Walk war nämlich ziemlich lang und ziemlich hügelig und die Sonne tat ihr Übriges. Doch knapp eine Stunde nachdem wir losgegangen waren, kamen wir an und konnten erstmal einige bzw. unzählige Delphine beobachten. Da fragte man sich doch glatt wofür man so einen Dolphin Cruise gemacht hatte :-D Am Cape Byron wurden dann noch einige Fotos geschossen und dann sollte es parallel zum Strand wieder zurückgehen zum Caravan Park. Das Ganze war eine ganz schöne Quälerei, sodass wir am Van angekommen erstmal zum Mittag ein paar Pfannkuchen aßen und uns danach zum Strand begaben. Dort wurde dann relaxt und Sonne getankt. Am Abend wurde nur noch eine Kleinigkeit, sprich ein paar Brote, zu sich genommen und um 20 Uhr wurden wir am Information Center zum Night Vision Walk abgeholt. Es war quasi eine Privattour für uns, warum auch immer. Erstmal sind wir 30 km bis zum Night Cap National Park gefahren und da sollte unsere Wanderung dann starten. Zu sehen bekamen wir einen kleinen, sich sogar bewegenden Koala, eine Eulenschwalme (Frogmouth), die auch quasi wie eine Eule aussah, aber keine ist, mehrere Nasenbeutler (Bandicoots), ausgewachsene und auch Baby-Filander (Pademelons), die aussehen und hüpfen wie Mini-Kängurus, aber nur entfernt verwandt mit diesen sind und noch einige andere kleine Tiere, wie Fische und Frösche. Aber mit am coolsten waren die Glow Worms (Arachnocampa) (nicht zu verwechseln mit den deutschen Glühwürmchen, im englischen Fireflies). Die Glow Worms waren über knapp 50 Meter in den Büschen am Wegesrand und bildeten einen zweiten Sternenhimmel. Wirklich ein sehr schöner Anblick. Auf der Tour selber hatten wir die meiste Zeit dann Nachtsichtgeräte, die normal beim Militär getragen werden, auf, sodass wir auch bei absoluter Dunkelheit gucken konnten. Das war schon ein sehr cooles Gefühl und hat echt Spaß gemacht. Nach einer heißen Schokolade ein paar Meter über einem Wasserfall mit wirklich viel Wasser und der Beobachtung eines Gewittersturms in der Ferne ging es dann um ca. 23 Uhr wieder zurück. Das Ganze hat sich echt mal gelohnt, war eine sehr coole Erfahrung. Nach diesem Tag sind wir dann auch völlig erschöpft ins Bett gefallen.
Freitag, 20. März 2009
Mittwoch, 18. März 2009
Tag 69: Byron Bay Beach Day
Momentan ist es der 16.03. Ortszeit: 22:28 Uhr. Samstag zurückgelegte Distanz: 234 km Gesamt: 899 km
Am Samstagmorgen sind wir gegen 10 Uhr von unserem Caravan Park gestartet mit dem Ziel Byron Bay. Nachdem wir dann knapp 3 Stunden gefahren waren, kamen wir in dem kleinen Örtchen an uns suchten erst einmal das Information Centre auf, um die Caravan Park Standorte zu erfragen. Wir haben dann direkt einem am Strand gefunden und uns da erstmal einen Stellplatz gesichert. Kurz darauf haben wir uns dann fertig für den Strand gemacht und sind dorthin gegangen, da das Wetter wirklich spitze war. Dort wurden dann die Sonne, das gar nicht mal so kalte Wasser und die Wellen genossen. Am späten Nachmittag sind wir dann zurück zum Camper und anschließend nochmal in den Ort. Sobald man aus dem Caravan Park raus war, stand man quasi auch schon auf der Hauptstraße von Byron Bay. Dort haben wir uns dann einen netten kleinen Laden gesucht, wo wir zu Abend gegessen haben. Diesmal haben wir uns sehr gesund ernährt: einen Caeser Salad und einen Chicken Buritto ;-)
Nach diesem sehr leckeren Essen haben wir noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft und sind dann zurück zum Van, um den Abend entspannt ausklingen zu lassen. Dies war also insgesamt ein sehr entspannter und ereignisloser Tag, auch sowas muss ja mal sein :-)
Routenlink: Emerald Beach nach Byron Bay
Montag, 16. März 2009
Tag 68: Eine lange Fahrt und viel Blödsinn
Momentan ist es der 15.03. Ortszeit: 18:23 Uhr. Freitag zurückgelegte Distanz: 385 km Gesamt mit Sarah: 665 km
Morgens früh haben wir unsere sieben Sachen gepackt und sind um 10 Uhr gestartet. Wir hatten kein wirkliches Ziel vor Augen, wir wollten einfach nur vorankommen und wenn wir was Schönes finden, würden wir dort halten. Daher ging es erst einmal nach Forster. Auf dem Weg dorthin ging es dann vom Pacific Highway, dem wir quasi schon seit wir aus Sydney raus waren, gefolgt sind, ab und auf den Tourist Drive an den Great Lakes entlang oder zumindest an irgendwelchen großen Seen. Ob es jetzt wirklich die Great Lakes waren, weiß ich nicht. Unterwegs haben wir dann noch in Green Point (Routenpunkt B) am Wallis Lake gehalten, uns ein wenig entspannt, was gegessen und sind dann weiter. Gegen Mittag haben wir dann auf einem Rastplatz gehalten und ein kleines Picknick veranstaltet, um wieder zu Kräften zu kommen und die Müdigkeit von der ganzen Fahrerei zu vertreiben. Nachmittags wurde dann die letzte Pause bei McCafé in Kempsey (Routenpunkt C) gemacht, um dann am späten Nachmittag in Emerald Beach auf einem Big 4 Holiday Park anzukommen. Dieser war echt spitze. Zuerst grasten direkt vor unserem Stellplatz ein paar wilde Kängurus, sodass Sarah auch das erste Mal diese Tiere in der Wildnis von Nahem sehen konnte und dann haben wir noch ein paar sehr seltene Eulen gesehen, meinte zumindest der Österreicher, der sie auf seinem Stellplatz entdeckt hatte. Danach sind wir runter zum Strand, der direkt am Caravan Park liegt, und haben ein wenig rumgeblödelt und eine kleine Nachricht für euch in Deutschland hinterlassen. Am Abend haben wir uns noch ein wenig was zu essen gekocht und die Zeit am Computer verbracht. Eigentlich war dort auf dem Caravan Park Free Wireless Lan, leider hatten wir jedoch einen der hintersten Stellplätze, sodass die Reichweite meines Laptops nicht genügte. Das war aber zu verkraften. Am Ende des Abends wurde überraschenderweise geschlafen.
Routenlink: Karuah nach Emerald Beach
Tag 67: Der Jucy Campa (offizieller Name)
Momentan ist es der 15.03. Ortszeit: 17:51 Uhr. Donnerstag zurückgelegte Distanz: 280 km
Am Donnerstag war es dann soweit, Sarah und ich wollten Sydney mit unserem gemieteten Jucy-Van verlassen. Doch dazu mussten wir das Gefährt erstmal abholen, also sind wir morgens mit dem Zug vom Hyde Park aus Richtung Mascot in der Nähe des Flughafens. Nach einem kleinen Fußmarsch hatten wir den Ort gefunden, wo unser Van auf uns wartete. Nach allen Instruktionen und der Bezahlung konnten wir dann loslegen. Noch ein paar Infos zu dem Van: Wir haben glücklicherweise einen Kühlschrank und einen DVD-Player, die beide über eine eigene Batterie betrieben werden. Leider haben wir keine DVDs, doch in den letzten Tagen wäre dafür eh kaum Zeit gewesen. Ansonsten haben wir einen Automatik-Wagen, was den Fahrkomfort bei solch langen Strecken immens erhöht, aber insgesamt recht wenig Platz, um alle Sachen zu verstauen. Besonders die riesige, fette Decke, die zum „Lieferumfang“ des Vans gehört, ist dank Schlafsäcken recht überflüssig. Vielleicht werden wir diese ja noch in Brisbane bei der dort ansässigen Jucy Van-Vermietung los. Ansonsten sind wir soweit sehr zufrieden mit dem Auto. Aber zurück zum Donnerstagmorgen. Nachdem wir den Van abgeholt hatten, sind wir erst einmal zum Bondi Beach (Routenpunkt B). Dort haben wir aus der gelben Heidi noch ein paar Sachen geholt, die ich zurückgelassen hatte und anschließend sind wir noch zu McCafé. Daraufhin wurden noch der Koffer und der Rucksack aus dem Hostel (Routenpunkt C) geholt und schon konnte es losgehen Richtung Norden. Am Nachmittag haben wir dann einen kurzen Stop bei Mecces eingelegt, um uns mit einer Kleinigkeit zu stärken. Der Großeinkauf sollte erst am Abend folgen, sodass wir uns noch nicht wirklich selbst versorgen konnten ;-) Wir sind dann bis Karuah durchgefahren, einem kleinen Örtchen knapp hinter Newcastle. Dort sind wir auf einen Big 4 Holiday Park (Routenpunkt D), haben den Van erstmal komplett eingerichtet und sind dann zurück in einen 20 Minuten entfernten Ort, um bei Woolworths groß einzukaufen und ein halbes Hähnchen zu essen. Auf der Rückfahrt zum Caravan Park bin ich dann noch ganz entspannt auf die rechte Spur gefahren, als die Polizei hinter mir war, doch diese war daraufhin sehr nett und hilfsbereit. Es war ja auch dunkel und die vielen Baustellenlichter haben einen ganz schön verwirrt :-D Das war dann eigentlich auch schon der erste Tag mit Sarah außerhalb von Sydney.
Routenlink: Sydney nach Karuah
Am Donnerstag war es dann soweit, Sarah und ich wollten Sydney mit unserem gemieteten Jucy-Van verlassen. Doch dazu mussten wir das Gefährt erstmal abholen, also sind wir morgens mit dem Zug vom Hyde Park aus Richtung Mascot in der Nähe des Flughafens. Nach einem kleinen Fußmarsch hatten wir den Ort gefunden, wo unser Van auf uns wartete. Nach allen Instruktionen und der Bezahlung konnten wir dann loslegen. Noch ein paar Infos zu dem Van: Wir haben glücklicherweise einen Kühlschrank und einen DVD-Player, die beide über eine eigene Batterie betrieben werden. Leider haben wir keine DVDs, doch in den letzten Tagen wäre dafür eh kaum Zeit gewesen. Ansonsten haben wir einen Automatik-Wagen, was den Fahrkomfort bei solch langen Strecken immens erhöht, aber insgesamt recht wenig Platz, um alle Sachen zu verstauen. Besonders die riesige, fette Decke, die zum „Lieferumfang“ des Vans gehört, ist dank Schlafsäcken recht überflüssig. Vielleicht werden wir diese ja noch in Brisbane bei der dort ansässigen Jucy Van-Vermietung los. Ansonsten sind wir soweit sehr zufrieden mit dem Auto. Aber zurück zum Donnerstagmorgen. Nachdem wir den Van abgeholt hatten, sind wir erst einmal zum Bondi Beach (Routenpunkt B). Dort haben wir aus der gelben Heidi noch ein paar Sachen geholt, die ich zurückgelassen hatte und anschließend sind wir noch zu McCafé. Daraufhin wurden noch der Koffer und der Rucksack aus dem Hostel (Routenpunkt C) geholt und schon konnte es losgehen Richtung Norden. Am Nachmittag haben wir dann einen kurzen Stop bei Mecces eingelegt, um uns mit einer Kleinigkeit zu stärken. Der Großeinkauf sollte erst am Abend folgen, sodass wir uns noch nicht wirklich selbst versorgen konnten ;-) Wir sind dann bis Karuah durchgefahren, einem kleinen Örtchen knapp hinter Newcastle. Dort sind wir auf einen Big 4 Holiday Park (Routenpunkt D), haben den Van erstmal komplett eingerichtet und sind dann zurück in einen 20 Minuten entfernten Ort, um bei Woolworths groß einzukaufen und ein halbes Hähnchen zu essen. Auf der Rückfahrt zum Caravan Park bin ich dann noch ganz entspannt auf die rechte Spur gefahren, als die Polizei hinter mir war, doch diese war daraufhin sehr nett und hilfsbereit. Es war ja auch dunkel und die vielen Baustellenlichter haben einen ganz schön verwirrt :-D Das war dann eigentlich auch schon der erste Tag mit Sarah außerhalb von Sydney.
Routenlink: Sydney nach Karuah
Samstag, 14. März 2009
Tag 66: Chinese Gardens of Friendship & Shoppen in Manly
Momentan ist es der 13.03. Ortszeit: 23:37 Uhr
Am Mittwoch stand morgens für uns fest, dass wir noch nach Manly wollten und abends dann Essen gehen. Wenn möglich wollten wir auch noch im Chinesischen Garten am Darling Harbour vorbeischauen. Morgens haben wir uns dann dafür entschieden, dies als erstes zu tun. Das Wetter am Morgen ließ Gutes erahnen. Also sind wir mit kurzen Klotten und ohne Regenschirm losgezogen Richtung Darling Harbour. Der Garten war dann auch echt schön angelegt und eine willkommene Abwechslung zu den ganzen vorigen Eindrücken, die man gesammelt hatte. Nach ein wenig Blödelei und der Begutachtung des Ganzen sind wir dann rüber zum Circular Quay gelatscht, um die Fähre nach Manly zu nehmen. Mittlerweile hatten wir schon leichte Bedenken, ob der Wahl der Kleidung. Als wir dann mit der Fähre in Manly ankamen, war klar, dass wir natürlich falsch lagen. Es schüttete in Strömen und war auch recht kalt geworden. Also haben wir Sarah erst einmal einen warmen Pullover gekauft, um uns dann auf den Rest konzentrieren zu können: Shoppen… Sarah hat auch gleich ihren Traumladen gefunden, super Klamotten und sehr günstige Preise: Dollarpreise wie Europreise, sprich ein Teil welches in Deutschland 15€ kostet, gab es hier für 15$ und dann wegen „Sale“ alles nur noch 50$, d.h. ¼ des Preises in Good Old Germany ;-) Daher wurde erst einmal zugeschlagen. Nachdem wir mit dem Shoppen fertig waren, sind wir mit der Fähre zurück in den Hafen von Sydney, um wenig später noch nach Kings Cross zu gehen und Infos über Frasier Island und die Whitsundays einzuholen. Danach haben wir uns im Hostel fertig gemacht, Sarah mit neuen Klamotten, und Richtung Opera House. Ursprünglich wollten wir dort essen, doch die Karte las sich nicht sehr vielversprechend, einfach zu viel Seafood ;-) Also sind wir zu einem anderen Restaurant im Hafen, nicht weit vom Opera House und dort war das Essen auch aller erste Sahne, vom Feinsten. Das kann man wirklich nur weiterempfehlen. Danach ging es noch für einen kleinen Nachtisch zu Woolworths und anschließend ins Bett.
Am Mittwoch stand morgens für uns fest, dass wir noch nach Manly wollten und abends dann Essen gehen. Wenn möglich wollten wir auch noch im Chinesischen Garten am Darling Harbour vorbeischauen. Morgens haben wir uns dann dafür entschieden, dies als erstes zu tun. Das Wetter am Morgen ließ Gutes erahnen. Also sind wir mit kurzen Klotten und ohne Regenschirm losgezogen Richtung Darling Harbour. Der Garten war dann auch echt schön angelegt und eine willkommene Abwechslung zu den ganzen vorigen Eindrücken, die man gesammelt hatte. Nach ein wenig Blödelei und der Begutachtung des Ganzen sind wir dann rüber zum Circular Quay gelatscht, um die Fähre nach Manly zu nehmen. Mittlerweile hatten wir schon leichte Bedenken, ob der Wahl der Kleidung. Als wir dann mit der Fähre in Manly ankamen, war klar, dass wir natürlich falsch lagen. Es schüttete in Strömen und war auch recht kalt geworden. Also haben wir Sarah erst einmal einen warmen Pullover gekauft, um uns dann auf den Rest konzentrieren zu können: Shoppen… Sarah hat auch gleich ihren Traumladen gefunden, super Klamotten und sehr günstige Preise: Dollarpreise wie Europreise, sprich ein Teil welches in Deutschland 15€ kostet, gab es hier für 15$ und dann wegen „Sale“ alles nur noch 50$, d.h. ¼ des Preises in Good Old Germany ;-) Daher wurde erst einmal zugeschlagen. Nachdem wir mit dem Shoppen fertig waren, sind wir mit der Fähre zurück in den Hafen von Sydney, um wenig später noch nach Kings Cross zu gehen und Infos über Frasier Island und die Whitsundays einzuholen. Danach haben wir uns im Hostel fertig gemacht, Sarah mit neuen Klamotten, und Richtung Opera House. Ursprünglich wollten wir dort essen, doch die Karte las sich nicht sehr vielversprechend, einfach zu viel Seafood ;-) Also sind wir zu einem anderen Restaurant im Hafen, nicht weit vom Opera House und dort war das Essen auch aller erste Sahne, vom Feinsten. Das kann man wirklich nur weiterempfehlen. Danach ging es noch für einen kleinen Nachtisch zu Woolworths und anschließend ins Bett.
Tag 65: Taronga Zoo zum Zweiten und die City
Momentan ist es der 13.03 Ortszeit: 23:23 Uhr
Am Dienstagmorgen haben wir uns zeitig fertig gemacht und sind dann Richtung Taronga Zoo. Diesen großartigen Zoo wollte ich Sarah ja nicht vorenthalten. Mit der Fähre schipperten wir vom Circular Quay in den südlichsten Teil vom Norden von Sydney. Im Zoo hatten wir dann echt viel Glück mit dem Wetter, die meiste Zeit schien die Sonne, aber zu heiß war es eigentlich nie, sodass auch die Tiere ein wenig aktiv waren. Nachdem wir die ersten Bereiche, u.a. die Seals & Penguins und Wild Asia, abgeklappert hatten, sind wir zu der Vogelshow. Die war auch wirklich cool, zwar insgesamt etwas kurz, aber die Dressur der Vögel war seeehr beeindruckend. Danach sind wir dann weiter durch den Park geschlendert. Irgendwann kamen wir dann im Australia-Bereich an, sodass Sarah auch erstmals einheimische Tiere sehen konnte, zwar nicht in der Wildnis, aber immerhin :-) Ein Platypus bzw. Schnabeltier gab es leider wieder nicht zu sehen, aber ich hab ja jetzt ein eigenes. Vielen Dank an Danny und Rouven ;-) Wenig später hatten wir dann auch nahezu alle Tiere des Parks gesehen und entschieden uns dafür statt nach Manly, wie wir es ursprünglich geplant hatten, noch einmal in die City zu gehen. Wir sind ein wenig durch die Straßen geschlendert und haben eigentlich nur ein wenig rumgeschaut. Anschließend sind wir ins Hostel, um dann abends nochmal in die Stadt zum Essen. Eigentlich wollten wir in die große Mall im Zentrum mit unzähligen Fressbuden, aber wie die Australier nun mal sind, hatten sogar diese um 17 Uhr geschlossen. Da wir schon am nächsten Tag Essen gehen wollten, haben wir uns spontan für die schnellste Variante (Mecces) entschieden. Danach ging es zurück zum Hostel und ins Bett.
Am Dienstagmorgen haben wir uns zeitig fertig gemacht und sind dann Richtung Taronga Zoo. Diesen großartigen Zoo wollte ich Sarah ja nicht vorenthalten. Mit der Fähre schipperten wir vom Circular Quay in den südlichsten Teil vom Norden von Sydney. Im Zoo hatten wir dann echt viel Glück mit dem Wetter, die meiste Zeit schien die Sonne, aber zu heiß war es eigentlich nie, sodass auch die Tiere ein wenig aktiv waren. Nachdem wir die ersten Bereiche, u.a. die Seals & Penguins und Wild Asia, abgeklappert hatten, sind wir zu der Vogelshow. Die war auch wirklich cool, zwar insgesamt etwas kurz, aber die Dressur der Vögel war seeehr beeindruckend. Danach sind wir dann weiter durch den Park geschlendert. Irgendwann kamen wir dann im Australia-Bereich an, sodass Sarah auch erstmals einheimische Tiere sehen konnte, zwar nicht in der Wildnis, aber immerhin :-) Ein Platypus bzw. Schnabeltier gab es leider wieder nicht zu sehen, aber ich hab ja jetzt ein eigenes. Vielen Dank an Danny und Rouven ;-) Wenig später hatten wir dann auch nahezu alle Tiere des Parks gesehen und entschieden uns dafür statt nach Manly, wie wir es ursprünglich geplant hatten, noch einmal in die City zu gehen. Wir sind ein wenig durch die Straßen geschlendert und haben eigentlich nur ein wenig rumgeschaut. Anschließend sind wir ins Hostel, um dann abends nochmal in die Stadt zum Essen. Eigentlich wollten wir in die große Mall im Zentrum mit unzähligen Fressbuden, aber wie die Australier nun mal sind, hatten sogar diese um 17 Uhr geschlossen. Da wir schon am nächsten Tag Essen gehen wollten, haben wir uns spontan für die schnellste Variante (Mecces) entschieden. Danach ging es zurück zum Hostel und ins Bett.
Donnerstag, 12. März 2009
Tag 64: Stadtrundgang und das Treffen mit Richard
Momentan ist es der 12.03. Ortszeit: 22:16 Uhr
Am Montag nach dem Frühstück sind Sarah und ich Richtung Stadt, um uns diese ein wenig anzuschauen. Als erstes ging es nach Wooleworths, um uns einen Regenschirm zu besorgen, da sich der Himmel schon wieder zugezogen hatte. Danach sind wir zum Darling Harbour, um dann weiter Richtung Chinatown zu schlendern. Auf diesem Weg kam dann der Regenschirm auch schon das erste Mal zum Einsatz. Es waren zwar immer nur zwischendurch kleine Schauer, nervig war es aber trotzdem. In Chinatown sind wir dann in die Mall gegangen und haben uns ein wenig in den Geschäften umgeguckt. Anschließend ging es wieder zurück zu Wooleworths, damit wir uns dort die leckeren Chicken-Sticks kaufen konnten, quasi als Mittagessen. Danach sind wir zur kurzen Erholung zurück ins Hostel, weil wir gegen Nachmittag dann zum Bondi Beach wollten, um uns mit Richard zu treffen. Wir haben uns dann wenig später auf den Weg gemacht und am Bondi Beach noch den Bronte Walk nicht ganz bis zum Bronte Beach gemacht. Der Regen blieb uns treu. Da Richard erst um 16 Uhr wieder zu Hause sein wollte, machten wir noch einen kurzen Abstecher zu McCafé. Um kurz nach vier standen wir dann bei Richard vor der Tür. Dieser ließ uns jedoch eine Viertelstunde warten. Zu diesem Zeitpunkt trafen dann auch Clara und Michél ein. Bis Abends saßen wir dann ein wenig bei Richard zusammen, haben ein paar Snacks und Drinks zu uns genommen und sind dann auf 19:30 Uhr zusammen mit Richard, Peter, Martin und Nick ins Trattoria, dem Restaurant in welches wir Pete und Richard auch schon einmal eingeladen hatten. Nach einem leckeren und recht lustigen Abendessen inkl. Kalamari und Oktopus sind wir dann gegen ca. halb elf wieder mit dem Bus nach Hause. Vollkommen müde sind wir im Hostel angekommen und haben uns auch quasi direkt schlafen gelegt.
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